Bereits als Jugendlicher machte Dick Bone mit dem Familienepos „Bonebreaker“ die Literatur-Kritiker auf sich aufmerksam. Kurz nach der Veröffentlichung kehrte er der Dramaturgie allerdings den Rücken. Schlimmer noch: Er wandte sich von der Familie ab. Der Beitritt in die Zunft der Healer (ein Verband kanadischer Wunderheiler) war sein erklärtes Ziel. Ob des Verlustes des geliebten Sohnes wurde dies in der Familie dennoch begrüßt. Das Wunderkind aus dem Hause Bone würde in stiller Bescheidenheit Gutes tun und hilfreich sein. Und so geschah es: Nach nicht einmal 3 Jahren wurde er von der Zunft in die „Masterclass of Exorbitant Sanitary Experts“ berufen. Dort erlernte er auch den sogenannten Heilsang sowie die Grundlagen mystischer Choreographie.

Damit praktisch am Nirvana dieser Heilkunst angelangt, kam es schon bald zu einem erneuten Sinneswandel. Dick Bone fand sich zur Musik berufen. Unter großem Bedauern der ganzen Zunft verließ er die ehrenvolle Gilde und kehrte nach Hause. Dort fand er einen frustrierten Chris Lee und den frisch-gebackenen Gitarristen/Komponisten Tom vor.

Als er seinen beiden Brüdern die Gründung einer hauseigenen Band vorschlug, rannte er offene Türen ein: Tom hatte ähnliche Pläne und in den vergangenen Monaten bereits mehrfach mit Drum Bone darüber diskutiert. Schnell wurden Telegramme an die letzten bekannten Adressen von Drum Bone geschickt. Der Rest der Geschichte ist ja bekannt. Es kam, wie es kommen musste.

Bei den bones ist er mitverantwortlich für Komposition, Text und Choreographie.