Schon früh war die musikalische Laufbahn von Ätsch (englisch „H“) Bone vorgezeichnet. Der kleine Ätsch erlernte im Vorschulalter bereits das Laute-Spielen und brachte es in der Jugend bis zur Meisterklasse.

Allem Talent zum Trotz beeinflusste ein außermusikalisches Schlüsselerlebnis seine Berufswahl tongebend: Bei einem Ausflug nach St. Olz war es ihm vergönnt, einen Steinadler in seinem Horst zu erforschen. Von der Naturkunde tief beeindruckt schrieb er sich bei der Fachuniversität für landwirtschaftliche Künste für das Fach „Kartoffel- und Getreidemodulation“ ein. Auf Um- und Abwegen kam er mit der Mystik des abendländischen St.-Simeon-Kultes in Berührung und promovierte schließlich über dieses Thema.

In Paderborn traf er aus traurigem Anlass seine Brüder wieder (die Einäscherung der gemeinsamen Schwester jährte sich) und fand so zurück in den Schoß seiner Familie. Ätsch kramte bei dieser Familienfeier die alte Laute wieder hervor, stellte allerdings fest, dass sie mottenzerfressen für immer verloren war.

Der Brand des Bones’schen Kartoffelschuppens sollte das Material für ein ganz besonderes, neues Instrument liefern: Aus verbrannten Bohlen (asiatisches Minholz) baute er sich eine Straßencastor-Gitarre (in Fachkreisen auch als 6-saitige 7-Ender-Gitarre bekannt) und erlernte das Gerben (auch Gerwen genannt) auf der elektrischen Straßencastor-Zupfe.

Ein Jahr nach dem Wiedersehen mit seinen Brüdern fand die erste gemeinsame Probe statt und alle sollten sehen und hören, wie sich Ätsch und seine Straßencastor-Zupfe nahtlos in den Klangkörper der Bones einfügte.